Donnerstag, 11. April 2013

Barbara Laban: Im Zeichen des Mondfestes (Chickenhouse 2012)

Text-Inhalt: Sienna muss mit ihrem unsichtbaren Hund Rufus und ihrem Vater nach China.Dort verschwand  ihre Mutter und nun muss auch sie in dieses furchtbare Land gehen. Ihr Vater hat ihr versprochen eine Hauslehrerin zu bekommen, aber die ist auch nicht das, was er ihr versprochen hat, denn sie quält Sienna mit ihrem Essen und ihrer Sprache und tut auch noch so komische Sachen. Sienna darf weder telefonieren, noch im Internet sei und ist sich sicher, dass die Haushälterin etwas im Schilde führt. Sie läuft also weg, findet aber bald ein paar neue Freunde:  LangLang und Docter Zou. Die beiden und natürlich die unsichtbaren Tiere helfen, das Verschwinden ihrer Mutter aufzudecken.

Einschätzung: Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es so echt erzählt ist und weil es um Freundschaft und unsichtbare Wesen handelt, die zeigen das sie doch nützlich sind. Es war immer spannend, bis zum Schluss hat mich das Buch gefesselt.
Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen. (HH5)

Barbara Zoschke: Caroline total feerückt (Sauerländer 2013)

Text-Inhalt: Das Buch ist eine Geschichte wo es um ein sehr unwissendes Mädchen, ihre Familie und ihre Kräfte geht.Es handelt von Caroline, die  ganz plötzlich von ihren Eltern auf Land zu ihren 2 Tanten geschickt wird. Sie wusste nicht einmal,  dass sie 2 Tanten auf dem Land hat und wird jetzt von ihren Eltern dorthin geschickt.Dort erfährt sie aber nach und nach das sie jetzt zu ihrem 13. Geburtstag magische Fähigkeiten bekommen hat und nun lernen muss, damit umzugehen. Später erfährt sie auch noch das große Geheimnis, weswegen sie auf dem Land ist, und auch alles über ihre Eltern. Jede Menge Überraschungen sind also vorprogrammiert, aber auch feerückter Spaß.

Einschätzung: Ich fand das Buch sehr toll und spannend. Es hatte eine gute Einleitung und der Schluss beantwortete alle Fragen und deckte noch die eine oder andere Überraschung auf. Ich kann es nur weiterempfehlen an alle, die gern Geschichten mit großen Abenteuern mögen.(LJ6)

 


Timo Parvela: Ella und der Neue in der Klasse (Hanser 2013)

Text-Inhalt: Das Buch handelt von Ella und ihrer Klasse. Eines Tages bekommen sie einen neuen Jungen Namens Paavo dazu. In dem Buch geht es dann auch noch um die vielen spannenden und lustigen Begegnungen, die Ella und ihre Freunde haben. Sie erleben lustige und spannende Abenteuer in einer ihrer völlig unbekannten, großen Stadt. Es munter auf und man kann sehr oft dazu lachen und schmunzeln. Auch der Lehrer spielt wieder ein lustige Rolle als „Aufpasser“ von Ella und ihren Freunden, denn hätten sie ihn nicht getroffen, wären sie sicher in der Nacht auch noch dort gewesenAber wo genau sie waren, das erfahrt ihr erst, wenn ihr das Buch lest...


Einschätzung: Das Buch ist eine Geschichte die mit dem Neuen, Paavo, beginnt und mit dem Wiedersehen von ihm endet.
Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, denn es birgt viele Sachen zum Lachen, aber auch spannende Sachen in sich. Ich musste oft über die Ideen der 7 Freunde schmunzeln; nicht jeder hat eine so lustige  und nette Klasse wie Ella.(LJ6)

 

Freitag, 29. März 2013

Neal Shustermann: Vollendet (Sauerländer 2012)

1)Text-Inhalt: Nordamerika in der Zukunft. Der Krieg zwischen den Abtreibungsgegnern und den Abtreibungsbefürwortern wurde durch ein neues Gesetz beendet: Die Charta des Lebens. Damit ist es Eltern möglich, Kinder von 13 bis 18 Jahren rückwirkend abzutreiben. Doch sterben diese Kinder nicht. Jedes einzelne Teil von ihnen lebt in anderen Menschen weiter, durch Organspende. Die Kinder, die Umgewandelt werden sollen Wandler genannt), werden in sogenannte Erntecamps gebracht, wo sie auf ihre Umwandlung warten müssen.
Connor und Risa sind Wandler. Connor hat durch Zufall erfahren, dass er umgewandelt werden soll, und beschließt, zu fliehen. Unterwegs trifft er Risa. Sie ist aus einem staatlichen Waisenheim und soll auch umgewandelt werden, weil sie keine besonderen,dem Staat dienlichen, Fähigkeiten besitzt.
Als sich die beiden begegnen, taucht auch Lev auf und wird eher unfreiwillig von den Beiden mitgenommen. Auch er soll umgewandelt werden, aber ihn scheint es nicht zu stören.
Eine Hetztjagd beginnt. Connor und Risa sind auf der Flucht vor ihren Häschern, während Lev schon den nächsten Schritt plant.

Ein gut geschriebenes und vorallem spannendes Buch. Natürlich ist das Thema Zukunft nichts neues, doch hier wird es noch einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel aufbereitet. Mir hat die Darstellung der Figuren gefallen, dass sie sich nicht unterkriegen lassen und bis zuletzt versuchen, ihrem Schicksal zu entgehen. Und dass jemand, der eigentlich unsympathisch ist, zum Held wird, fand ich auch gut. Das Buch hat einige überraschende Wendungen und "Aha-Momente", das macht es spannend bis zum Schluss.
Es ist erschütternd, sich vorzustellen, was in der Zukunft sein könnte, vorallem das mit der Umwandlung.Man fragt sich: "Was sind das für Eltern, die ihr Kind umwandeln lassen wollen?". Hoffentlich gibt es noch eine Fortsetzung dieses Buches, ich würde mir vorallem wünschen, dass man dann auch die Seite der Eltern besser verstehen kann. Zu empfehlen für Mädchen und Jungen ab 12 Jahren. (JB11)

2)In diesem Buch geht es um Nordamerika in der Zukunft, nach dem 2. Bürgerkrieg. Im Krieg bekämpften sich Abtreibungsbefürworter und Abtreibungsgegner. Nach dem Krieg wurden neu Gesetzte geschrieben, die 'Charta des Lebens', die für Frieden sorgen sollen. Diese besagt, dass die Abtreibung, wie wir sie kennen, verboten ist. Aber es ist möglich, Kinder rückwirkend abzutreiben und zwar zwischen 13 und 18 Jahren. Das nennt man dann die "Umwandlung" oder "Vollendung". Dabei wird das Kind in seine Einzelteile zerlegt und alle Teile werden als Spenden verwendet (zB. Arme, Blut, Herzen, Knochenmark, ect). Deswegen sagt man, dass man genau genommen nicht stirbt, sondern nur bei anderen weiterlebt.Die Eltern oder Erziehungsberechtigten entscheiden, ob ein Kind umgewandelt werden soll.
Wie man sich denken kann, finden das nicht alle so gut, vor allem nicht die, umgewandelt werden sollen. Das Buch erzählt hauptsächlich aus 3 Sichten (Conner, Risa und Lev), die Umgewandelt werden sollen und versuchen, zu überleben. Durch eine Reihe von Zufällen finden sie immer wieder zusammen. Werden sie es schaffen zu überleben?
Einschätzung: Ich finde dieses Buch sehr gut. Es ist toll geschrieben und die Geschichte ist nachvollziehbar. Dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven geschrieben ist, finde ich super. Die Charaktere haben alle einen ganz unterschiedlichen Charakter und ist sehr interessant es zu lesen. Man kann sich in vielen Situationen in sie hineinversetzen. Ich bewundere den Autor dafür, dass er sich so etwas ausgedacht hat.
Ich kann dieses Buch weiterempfehlen, wenn man so Zukunftsgeschichten mag. Allerdings würde ich es erst ab 12 oder 13 Jahren empfehlen, da die Vorstellung der Umwandlung schon etwas brutal ist.(MD7)

Mittwoch, 20. März 2013

Linn T. Sunne: Das Leben spielt sich anderswo ab (Gerstenberg 2013)

1 Text-Inhalt: Das Buch erzählt größtenteils von der Zeit nach der Party und von den Konsequenzen.
Eine verschlafene Stadt, ein endloser Sommer und feierfreudige Jugendliche. Ella geht mit ihren Freundinnen gerne auf Partys, hat Spaß, geht tanzen. Sie ist in Simon verliebt. Dann auf einer Party passiert es: Sie wacht halbnackt irgendwo auf. Ruft jemanden an. Wird bewusstlos.
Am nächsten Tag wacht sie in Steinars Bett auf. Bei dem, den alle nur den Psycho nennen. Und sie kann sich nicht erinnern, was in der Nacht passiert ist. Doch einige wissen es. Und die wollen nicht schweigen.

Einschätzung: Wieder mal ein Buch, dass das Thema Filmriss, Sexuelle Übergriffe und Erpressung behandelt. Es ist nicht der Abklatsch der ein-und derselben Geschichte, aber das Buch ähnelt doch einigen Büchern stark, die schon auf dem Markt sind. ein paar Überraschungsmomente sind eingebaut, dennoch ist das Buch berechenbar und gewöhnlich. Dagegen hat mir die Erzählweise gut gefallen, man fühlt sich Ella sehr verbunden und möchte ihr am liebsten mit ihr reden und sie beruhigen. Dadurch wird eine schöne Nähe zum Leser hergestellt, man fühlt sich ihr fast wie eine Freundin, auch weil Ella es niemandem erzählt außer dem Leser. Insgesamt war das Buch leider eine Enttäuschung, auch weil es einfach schon zu viele Bücher von dieser Sorte gibt. Das Thema ist wichtig, aber schon zu oft aufbereitet worden und es hat leider etwas das Überraschungsmoment gefehlt. (JB11)


2)Das kann man wohl sagen. Die Geschichte wirkt ziemlich düster und unrealistisch und macht nicht viel Lust auf Jungsein. Ländliche Gegend, im dunklen Norden. Eine Gruppe Jugendlicher, die abends auf dem Spielplatz rumhängt. Einer hat ein Auto. Merkwürdige Fahrten, ohne dass der Leser weiß, was das Ziel sein soll. Die geballte Langeweile der Jugendlichen springt einem aus dem Buch entgegen. Die Hauptheldin, Ella, verliebt sich. Aber es kommt zu keinem Happy end. Stattdessen zu einer verqueren Beziehung zwischen ihr und dem Autobesitzer Steinar, der gar nichts von ihr will. Was will er verbergen? Komasaufen, Handymobbing - sogar ein Mord am Ende - alles bleibt offen. Auch wenn Ella am Ende sagt: ich werde meinen Weg gehen.
Ich fand das Buch merkwürdig. Ich habe die Botschaft nicht verstanden, die eine solch düstere Erzählung haben soll. Dabei wohnen wir auch auf dem Lande, auch wir waren abends auf Spielplätzen - aber es war anders irgendwie Nicht so traurig und angstvoll. (UP13)

Elisa Ludwig: Pretty Clever (Loewe 2013)

1.  „Pretty clever“ von Elisa Ludwig ist ein Buch über die Schere zwischen Arm und Reich und den Versuch diese zu beheben.

Willa und ihre Mutter waren nie sehr reich, denn die Bilder ihrer Mutter haben sich bisher nicht sehr gut verkauft. Doch nun gab es eine Auktion, die ihnen viel Geld eingebracht hat. So ziehen sie nach Pardise Valley.
An der High school dort wird sie gleich in die beliebteste Clique aufgenommen. Als sie aber herausfindet, dass ihre neuen Freunde die ärmeren Mädchen an der Schule mobben, will sie diesen Mädchen helfen, indem sie ihnen Designerkleider kauft. Doch in diesem Moment ist es dafür schon spät, denn ihre Mutter hat einen neuen Code für den Tresor eingestellt, da Willa schon zu viel Geld für ihre eigenen Designerkleider ausgegeben hat. Aus diesem Grund entschließt sich Willa, bei den Reichen zu stehlen, um das Geld für die Armen zusammen zu bekommen. Sie ist also so eine Art Robin Hood. . .
Während Willa einerseits Robin Hood spielt, lebt sie andererseits normal weiter, bekommt erstaunlich gute Noten und findet heraus, dass sie nicht die Einzige mit einem Geheimnis ist: Ihre Mutter bespielsweise trifft sich heimlich mit einem Unbekannten und die Bilder, die ihr angeblich das Geld eingebracht haben, liegen noch im Schrank. . .

Ein Buch, das nicht nur die Schere der Gesellschaft, sondern auch die Gehässigkeit von Teenagern auf erschreckende Art und Weise darlegt. Und auch wenn ein Großteil des Buches sich mit Klarmotten und anderen Mädchen Themen beschäftigt, denke ich, dass das Buch trotzdem auch sehr gut für Jungs geeignet ist, da es sehr spannend geschrieben ist und man immer wieder auch über Themen wie Jugendkriminalität stolpert und nicht nur im Zusammenhang mit Willas Einbrüchen. Aus diesen Gründen empfehle ich es ab 12. (TH9)


2) Wie sagte vor kurzem jemand aus unserer Gruppe? "So langsam hat man genug von diesem Highschool-Zeugs". Sicher ist die Idee von Willa gut, den Klamottenstress nicht mitzumachen, sicher hat sie was vom alten Robin Hood - aber am Ende geht doch alles total schief und ich war auch genervt von diesem ganzen amerikanischen Girlie-Getue. Ich weiß nicht, ob ich das Buch weiterempfehlen soll, es hat für mich den Stellenwert einer Mittelklasse-Soap. (UP13)

Dienstag, 19. März 2013

Raquel J.Palacio: Wunder (Hanser 2013)

1) Wie der Titel schon sagt: dieses Buch ist wunderbar. So ein Buch habe ich noch nicht gelesen. Es hat mich von Anfang an gefesselt,weil ich wissen wollte, was es mit der Hauptperson auf sich hat und welche Ereignisse eine gewisse immer unterschwellige Spannung hervorrufen. Was würde am Ende wohlpassieren? Worauf läuft das Ganze heraus?

Übrigens ist es  berechtigt, hier wirklich von einem „Haupthelden“ zu sprechen. Der stellt sich uns als ein 10jähriger Junge  namens August vor. Seine Besonderheit liegt darin, dass er - hervorgerufen durch eine genetische Verwirrung - mit einem Gesicht leben muss, das fast alle als “verunstaltet“ empfinden. August ist ein kluger, empfindsamer Junge. Und er zeichnet sich durch besonders viel Geduld und Mut aus. Er lebt in einer wunderbaren Familie und hat einen Hund, der ihn abgöttisch liebt. August hat viele Operationen überlebt und so ziemlich alle Tiefen angeschlagener Gesundheit kennengelernt.

Und dennoch stellt er sich der großen Herausforderung, zum ersten Mal im Leben eine öffentliche Schule zu besuchen. Über das Eintreten in eine Gesellschaft, in der das Äußere und die Coolness eines Jungen alles zu sein scheint - nämlich eine Schulklasse, eine Schule -  davon handelt dieses Buch.

Die Ereignisse werden einerseits aus der Sicht Augusts beschrieben, der sein Leben und vor allem seine Gefühle mit einer liebenswerten Selbstironie schildert. Auf der anderen Seite wird die Geschichte immer auch aus der Sicht einer anderen Person dargestellt, der Schwester,des Freundes, des Freundes der Schwester usw. Und unweigerlich beginnt man als Leser sich zu fragen: wie hättest du jetzt hier reagiert, dich verhalten, geguckt usw.

Und natürlich passieren auch wirklich spannende Dinge, gefährliche Situationen, in denen der Leser um das Leben Augusts fürchten muss. 

Das Beeindruckende an dem Buch ist nicht das Ende. Das Beeindruckende ist, dass sich langsam die Erkenntnis bildet, dass alle diese beschriebenen Schulsituationen - Grenzüberschreitungen,  Missachtung, Fremdschämen, Ignorieren, Gleichgültigkeit, Hilflosigkeit Ausgrenzen mit  allen seinen erdenklichenWirkungsmechanismen- sich eben keineswegs nur auf Menschen beziehen, die ein offensichtliches „Handicap“ haben, sondern dass das alles sehr bekannte Gruppenprozesse sind, denen sich fast jeder Schüler, jede Schülerin irgendwann während der schulischen Laufbahn ausgesetzt fühlt – Anlass beliebig – und wie hier meist unverschuldet.

Beeindruckend ist die Haltung und Reaktion der pädagogischen Begleitpersonen. Eltern, Lehrer, Schulleitung. Sie alle bilden ein Netz, das auffängt statt abzuweisen, das hinschaut, statt zu übergehen, das Wege öffnet statt zuschließen, das Mut macht, statt zu entmutigen, das notwendigen Abläufen Zeit lässt. Davon wünschte ich mir mehr auch in unserem schulischen Leben. Wenn man wissen möchte, welche Möglichkeiten es gibt, die Situation an Schulen zu verbessern, dann lese man dieses Buch oder befolge einfach nur den Ratschlag des Direktor Pomann auf die Frage nach einem guten Menschen: „ … immer einfach nur ein bisschen freundlicher zu sein als unbedingt nötig“ - dann wird schon Vieles viel erträglicher :-) (UP13)

2) Inhalt: In dem Buch geht es um August, der anders aussieht. Naja, sein Gesicht sieht anders aus. Er muss in die Schule! Er war noch nie in der Schule, dort wird er nur geärgert. Alle starren ihn an. Er hat aber Freunde, die ihn nicht verabscheuen, die ihn mögen, die ihn so annehmen wie er ist.
Bewertung: Ich finde das Buch echt gut, weil es die Botschaft hat, dass man auch ein Mensch ist, wenn man anders ist. Außerdem ist das Buch mitfühlsam geschrieben, lustig, aber auch traurig. (ES5)

3) Ich habe das Buch Wunder gelesen und fand es eindrucksvoll, lesenswert und traurig zugleich. Das Buch hat mich emotional berührt. Es geht um die Geschichte eines Jungen der sich für sein Aussehen schämt. Seit seiner Geburt hat der Junge ein ungewöhnliches Aussehen das für seine Familie nicht schlimm ist, aber für ihn selbst und für die Außenstehenden. In dem Buch wird beschrieben wie er mit den Situation und den Reaktionen umgeht. Das Buch nahm ein spannendes und überraschendes Ende, aber das müsst Ihr selber nachlesen. (AE8)