1. Der Thriller "Dead Cat Bounce" von Nic Bennett ist ein aufrührendes Buch über die Verbrechen am Finanzmarkt.
Jonah wünscht sich schon lange, dass er, wenn er älter ist, an der Börse arbeitet. Mit 12 Jahren nimmt sein Vater ihn das erste Mal mit und er macht gleich mehr Karriere als dieser. Sein neuer Mentor, den er so bekam, blieb auch mit Jonah in Kontakt, als sein Vater dies unterbinden wollte. Später kehrte Jonah doch zu seinem Mentor zurück. Doch kurze Zeit später wird sein Vater und infolge dessen auch Jonah gefeuert, weil ersterer angeblich sehr viel Geld verloren hat. Doch dann findet er heraus, dass sein Mentor Mitglied einer Insider Gruppe ist, die großen Krisen der Welt dazu nutzt, Milliarden von Dollar zu verdienen. Nun ist er mit seinem Vater auf der Flucht vor dieser Gruppe.
Ein erstaunlich spannendes Buch, das die Schwächen des heutigen Finanzmarkts aufzeigt und auch für jüngere gut erklärt. Wegen der nötigen Opfer empfehle ich es ab 14. (TH10)
2. Zum Glück wird der merkwürdige Titel in der Mitte des Buches ausführlich erklärt. Er bedeutet so viel wie das letzte Aufbäumen vor dem Exitus. Und das bezieht sich nicht etwa auf Lebewesen, sondern auf die weltweit verknüpfte Finanzwelt. Dieses Buch behandelt die Finanzkrisen der letzten Jahre und bezieht auch die Ereignisse am 11. September in Amerika mit ein.
Die Geschichte um Jonah und seinen Vater ist ziemlich spannend. Das Thema ist für die interessant, die nicht immer nur von Liebe, Zickenkriegen, Depressionen, Schul- , Gespenster- oder Fantasygeschichten lesen wollen. Die Ereignisse spielen auf der ganzen Welt. Es gibt Gute und Böse, die auch mal die Seiten wechseln, der Leser muss ständig umdenken und liegt wie Jonah andauernd auf der Lauer.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Nicht nur, weil ich Etliches über Börsengeschäfte und – vorgänge gelernt habe, sondern auch, weil es eine gute Vater-Sohn-Geschichte erzählt. Das passiert zwar ein bisschen à la James Bond – aber die Veränderungen, die Jonah durchmacht, bleiben im Prinzip nachvollziehbar. Geeignet für Jungen und Mädchen ab 14 Jahre. (UP13)
Stichwörter: Börse, Finanzwelt, Jungen
Sonntag, 14. Juli 2013
Susanne Winnacker: The Weepers ... und sie werden dich finden (Heyne 2013)
In dem Science-Fiction-Roman von Susanne Winnacker "The Weepers ...und sie werden dich finden" geht es um die Überlebenden einer Epidemie.
Sherry lebt mit ihrer Familie seit 3 Jahren, 1 Monat, 1 Woche und 6 Tagen in einem Bunker unter ihrem alten Haus, seit an der Westküste ein mutierter Tollwut-Virus ausgebrochen ist. Doch jetzt gehen ihnen langsam die Lebensmittel aus, deshalb gehen Sherry und ihr Vater aus dem Bunker, aber dort draußen leben immer noch die Infizierten, welche den Virus immer noch weiter übertragen können und welche auch Weeper genannt werden. Diese Weeper nehmen Sherrys Vater gefangen, sie hätten auch fast Sherry getötet, wenn ein Junge namens Joshua sie nicht gerettet. Joshua rettet nach ihr auch noch den Rest ihrer Familie. Und von den andren in dem sicheren Haus in dem Joshua lebt, erfahren sie, dass das Virus vom Militär als biologische Waffe geplant war und dann außer Kontrolle geraten ist. Nun ist die Erde wohl von intelligenten Raubtieren bevölkert, die alles essen, was lebt. Und die wenigen Menschen die noch normal sind, sind dazu gezwungen die Weeper zu töten, auch wenn es mal ihre eigenen Verwandten waren, und sich zu verstecken. Oder gibt es etwas was Sherrys neue große Familie nicht weiß?
Ein interessantes Buch über die Gefahren bei menschlichen Eingriffen in die DNA-Strukturen. Insgesamt erinnert mich das Buch sehr stark an den Anime/Manga "High school of the dead", auch wenn ich das Buch im Vergleich zu diesem Anime/Manga um einiges besser finde, wird es wohl nicht mein Lieblingsbuch. Empfehlen würde ich es nur jemanden ab 16 Jahre, der gerne brutale Bücher liest. (TH10)
Sherry lebt mit ihrer Familie seit 3 Jahren, 1 Monat, 1 Woche und 6 Tagen in einem Bunker unter ihrem alten Haus, seit an der Westküste ein mutierter Tollwut-Virus ausgebrochen ist. Doch jetzt gehen ihnen langsam die Lebensmittel aus, deshalb gehen Sherry und ihr Vater aus dem Bunker, aber dort draußen leben immer noch die Infizierten, welche den Virus immer noch weiter übertragen können und welche auch Weeper genannt werden. Diese Weeper nehmen Sherrys Vater gefangen, sie hätten auch fast Sherry getötet, wenn ein Junge namens Joshua sie nicht gerettet. Joshua rettet nach ihr auch noch den Rest ihrer Familie. Und von den andren in dem sicheren Haus in dem Joshua lebt, erfahren sie, dass das Virus vom Militär als biologische Waffe geplant war und dann außer Kontrolle geraten ist. Nun ist die Erde wohl von intelligenten Raubtieren bevölkert, die alles essen, was lebt. Und die wenigen Menschen die noch normal sind, sind dazu gezwungen die Weeper zu töten, auch wenn es mal ihre eigenen Verwandten waren, und sich zu verstecken. Oder gibt es etwas was Sherrys neue große Familie nicht weiß?
Ein interessantes Buch über die Gefahren bei menschlichen Eingriffen in die DNA-Strukturen. Insgesamt erinnert mich das Buch sehr stark an den Anime/Manga "High school of the dead", auch wenn ich das Buch im Vergleich zu diesem Anime/Manga um einiges besser finde, wird es wohl nicht mein Lieblingsbuch. Empfehlen würde ich es nur jemanden ab 16 Jahre, der gerne brutale Bücher liest. (TH10)
Jaromir Konecny: Dönerröschen (cbt 2013)
1)Um was geht’s in diesem Buch?
Ein bisschen Münchner Vorstadt. Ein bisschen Migration. Ein bisschen Coolness. Ein bisschen Abenteuer. Ein bisschen Fußball. Ein bisschen Mister Bean. Dazu ein Kindheitstrauma, ehrliche Gefühle. Vorurteile und Angst und deren Überwindung. Und die Erfahrung dass das, was ich komisch finde, nicht wirklich komisch sein muss und umgekehrt.
Ein witziges Buch. Das viel zur interkulturellen Verständigung beiträgt und Deutschlands wachsende Multikultur wiederspiegelt. (UP13)
Stichwörter: München, Umzug, Türken in Deutschland, Generationen, Fußball, Grillen, Freunde
Ein bisschen Münchner Vorstadt. Ein bisschen Migration. Ein bisschen Coolness. Ein bisschen Abenteuer. Ein bisschen Fußball. Ein bisschen Mister Bean. Dazu ein Kindheitstrauma, ehrliche Gefühle. Vorurteile und Angst und deren Überwindung. Und die Erfahrung dass das, was ich komisch finde, nicht wirklich komisch sein muss und umgekehrt.
Ein witziges Buch. Das viel zur interkulturellen Verständigung beiträgt und Deutschlands wachsende Multikultur wiederspiegelt. (UP13)
2) Text-Inhalt: Kulturelle Missverständnisse, eine verloren geglaubte
Liebe und ein vegetarischer, Kuchen fressender Hund, all diese Sachen stecken
in dem Buch "Dönerröschen" von Jaromir Konecny.
Jonas ist mit seinen Eltern, die er Dok und Anne nennt,
auch wenn sie eigentlich anders heißen, nach Neuperlach, das Türkenviertel
Münchens, umgezogen. Dort findet er bald neue Freunde, die sich manchmal
allerdings etwas seltsam verhalten. Nach und nach erinnert er sich dann aber,
dass er manche der Leute schon von früher kennt unter ihnen seine
Sandkastenliebe Bebisch, welche er wegen einer schweren Krankheit vergessen
hatte und mit welcher er im Alter von 10 Jahren verlobt war. Das einzige
Problem: Bebischs Familie ist türkisch und möchte das sie auch einen Türken
heiratet.
Das Beste an diesem Buch ist eindeutig Jonas' Hund
Napoleon, man liest schließlich nicht täglich von einem vegetarischen Hund, der
alles süße frisst was ihm vor die Nase kommt. Allerdings ist es sonst ziemlich
entäuschend und die ganzen Dialekte sind letztlich nur nervig, auch wenn man
das Buch trotzdem versteht. Empfehlen würde ich das Buch ab 10, aber nur wenn
man das Buch lesen möchte. (TH10)
Stichwörter: München, Umzug, Türken in Deutschland, Generationen, Fußball, Grillen, Freunde
Montag, 8. Juli 2013
James Proimos: 12 Things to do before you crash and burn (Gerstenberg 2013)
1) "12 Things to do
before you crash and burn” von James Proimos, handelt von einem Jungen der nach
einem schlimmen Fehler zu seinem Onkel aufs Land geschickt wird.
Herc bzw. Hercules
ist nicht sein richtiger Name, doch dieser Name klebt an ihm, seit er als kleiner
Junge ein Gurkenglas öffnete, welches kein Erwachsener vor ihm öffnen konnte.
Früher dachte er, dass dies der Grund sei, warum sein Vater so gemein zu ihm
war. Heute denkt er, dass dies nur daran lag, dass sein Vater ein Arschloch
war. Dies sagt er auch bei der Beerdigung des Vaters und wird dafür zu Onkel
Anthony aufs Land geschickt. Auf dem Weg dorthin im Zug begegnet er einer
hübschen Frau, die dann auch ihr Winni the Pooh Buch im Zug liegen lässt.
Während der Zeit bei seinem Onkel versucht er, diese Frau ausfindig zu machen.
Nebenbei erledigt er die 12 Aufgaben die sein Onkel ihm gestellt hat, obwohl er
sich vorgenommen hatte dies nicht zu tun.
Einschätzung: Ein knapp aber
schön geschriebenes Buch, vor allem für ein wenig jüngere Leute. Die meiste Zeit hat mich
allerdings gestört, dass ich keinen Sinn in den Aufgaben bzw. in der Geschichte
gesehen habe.
Eine weitere
Auffälligkeit ist die sicherlich gewollte Ähnlichkeit zum Herkules-Mythos (Der
Spitzname des Protagonisten und die 12 Aufgaben, die dieser erfüllen muss sind
da eindeutig.)
Empfehlen würde ich
das Buch ab 6, da es sehr einfach und knapp gehalten ist und auch wenn der
Protagonist schon älter ist. (TH9)
2) Inhalt: Herc ist ein Junge, der zu seinem Onkel in die Ferien fährt. Er und sein Onkel verstehen sich nicht sehr gut. Deswegen steckt ihm sein Onkel eine Liste mit 12 Aufgaben in die Hand, damit ihm nicht langweilig wird. Aber Herc hat ganz andere Pläne: Er will dieses wunderschöne Mädchen wiederfinden, neben dem Herc im Zug gesessen hat. Einen Anhaltspunkt hat er ja schon: Ihr Winnie-Pooh-Buch.
2) Inhalt: Herc ist ein Junge, der zu seinem Onkel in die Ferien fährt. Er und sein Onkel verstehen sich nicht sehr gut. Deswegen steckt ihm sein Onkel eine Liste mit 12 Aufgaben in die Hand, damit ihm nicht langweilig wird. Aber Herc hat ganz andere Pläne: Er will dieses wunderschöne Mädchen wiederfinden, neben dem Herc im Zug gesessen hat. Einen Anhaltspunkt hat er ja schon: Ihr Winnie-Pooh-Buch.
Bewertung: Ich finde das Buch
gut, weil es mit Humor und Spaß geschrieben ist. Macht Lust zum Lesen. (ES5)
Sonntag, 7. Juli 2013
Ralf Isau: Die Maske des Morpheus (cbj 2013)
Fantastisch,
Historisch, Mega spannend - "Die Masken des Morpheus" von Ralf Isau
ist ein unglaubliches Buch, das zur Zeit der Französischen Revolution spielt
und mit Anlehnung an die Griechische-Mythologie eine komplett neue Fantasy-Welt
eröffnet.
Arian Pratt, in London auch bekannt als der Gaukler Mike Astley, wird nach einem Werbeauftritt für den Zirkus seines Adoptivvaters, Philip Astley von einem gewissen Mr. M angefasst und findet sich kurze Zeit später in dem Körper des Fremden wieder. Keine Minute später wird er von zwei Verbrechern geschnappt, die ihn umbringen wollen.
Arian Pratt, in London auch bekannt als der Gaukler Mike Astley, wird nach einem Werbeauftritt für den Zirkus seines Adoptivvaters, Philip Astley von einem gewissen Mr. M angefasst und findet sich kurze Zeit später in dem Körper des Fremden wieder. Keine Minute später wird er von zwei Verbrechern geschnappt, die ihn umbringen wollen.
Ob gut oder
schlecht nun tauscht er auch mit jedem den er berührt seinen Körper. Und er
spürt wer im falschen Körper ist bzw. ein Swapper (Körpertauscher) ist. So
kann er den Gaunern vorerst entkommen, aber dann findet er heraus das sein
Adoptivvater Mr. M. kannte und sein richtiger Vater sowie seine Mutter
wahrscheinlich von diesem ermordet wurden.
Wenig später trifft
er ein Mädchen, das eigentlich seine Stiefschwester werden sollte und zusammen
jagen sie Arians Körper durch Europa, um diesen zurück zu bekommen.
Einschätzung: Ein super
spannendes Buch, voller neuer Ideen und überraschender Wendungen, teilweise
weiß man nicht mal wer gut und wer böse ist. Das einzige was mich an dem Buch
gestört hat war das es irgendwann zu Ende war. Empfehlen würde ich es daher
jedem ab 12 da für jüngere Leute zu viel Mord und Todschlag in diesem Buch ist.(TH9)
Samstag, 6. Juli 2013
Roberto Innocenti: Das Mädchen in Rot (Gerstenberg 2013)
"Das Mädchen
in Rot" von Roberto Innocenti mit Texten von Aaron Frisch ist ein
Bilderbuch, welches das Rotkäppchen-Märchen neu erzählt.
Sophias Oma ist
krank, also packt sie ihren Rucksack mit Leckereien und geht los, durch die
Stadt. Denn ihre Oma wohnt am anderen Ende der Stadt, doch auf dem Weg lauern
Gefahren . . .
Einschätzung: Ein schön
gestaltetes Buch, was insbesondere Stadtkindern das Rotkäppchen-Märchen näher
bringt. Für alle wichtigen Gegenstände des Märchens ist Ersatz gefunden worden oder sie wurden
gleich so übernommen. Was mir nicht so gefallen hat war die Schleichwerbung,
besonders McDonalds scheint sehr viel bezahlt zu haben. Weiterhin sollte man
für kleine Kinder das erste Ende weglassen und gleich zum Happy End springen. Sonst ist das Buch für jeden interessierten eine schöne Variante des
Rotkäppchens. (TH9)
Donnerstag, 4. Juli 2013
Marian de Smet: Kein Empfang (Gerstenberg 2013)
Text-Inhalt: In dem Buch geht es um einen Jungen, Leo, der alleine auf einen Berg steigt, weil der Freund, mit dem er Urlaub macht, keine Lust hat. Auf dem Rückweg läuft Leo allerdings nicht den Weg entlang sondern durch die Bäume und fällt in ein Loch. Dort beginnt das Buch.
Gleichzeitig läuft noch die Parallelgeschichte von Nanou, die mit ihrer Mutter zusammen versteckt in einem Haus auf dem Berg lebt. Sie darf kaum nach draußen, weiß nicht was ein Handy ist, redet mit Niemandem außer ihrer Mutter und Vincent, einem Jungen, und wenn zufällig jemand vorbeikommt muss sich Nanou in einem Schrank verstecken damit man sie nicht sieht oder hört.
Diese beiden Wege kreuzen sich, denn es ist Nanou, die Leo in dem Loch findet, ihn aber nicht herausholen kann, weil sie fürchtet, sonst von ihrer Mutter nie wieder herausgelassen zu werden. Doch Leos Zustand verschlimmert sich zusehends und das Tal an dem Berg füllt sich immer mehr mit Reportern. Denn hier verschwand schon einmal ein kleines Kind und Nanous Schwester Charlotte wurde überfahren, als sie gerade einmal sieben Jahre alt war.
Einschätzung: Was soll man zu diesem Buch sagen? Es gibt einem Rätsel auf, die aber nicht gelöst werden, was schon ein wenig frustrierend ist. Es lässt den Leser in der Luft hängen, man giert nach mehr, aber es kommt nichts. Gleichzeitig ist es aber auch lustig (wie bitte schön "mäht [man] verzweifelt um [sich]"?, wir haben zwar versucht es nachzustellen, allerdings kann es wohl kaum so gemeint sein wie wir es interpretiert haben :) ) und es ist auch traurig, da es um (Kinds)Verlust, Trauer aber auch Eifersucht und das Aufgeben geht. Obwohl es von der Sprache einfach verständlich ist, würde ich es erst für Jugendliche ab 12 Jahren empfehlen. (JB11)
Gleichzeitig läuft noch die Parallelgeschichte von Nanou, die mit ihrer Mutter zusammen versteckt in einem Haus auf dem Berg lebt. Sie darf kaum nach draußen, weiß nicht was ein Handy ist, redet mit Niemandem außer ihrer Mutter und Vincent, einem Jungen, und wenn zufällig jemand vorbeikommt muss sich Nanou in einem Schrank verstecken damit man sie nicht sieht oder hört.
Diese beiden Wege kreuzen sich, denn es ist Nanou, die Leo in dem Loch findet, ihn aber nicht herausholen kann, weil sie fürchtet, sonst von ihrer Mutter nie wieder herausgelassen zu werden. Doch Leos Zustand verschlimmert sich zusehends und das Tal an dem Berg füllt sich immer mehr mit Reportern. Denn hier verschwand schon einmal ein kleines Kind und Nanous Schwester Charlotte wurde überfahren, als sie gerade einmal sieben Jahre alt war.
Einschätzung: Was soll man zu diesem Buch sagen? Es gibt einem Rätsel auf, die aber nicht gelöst werden, was schon ein wenig frustrierend ist. Es lässt den Leser in der Luft hängen, man giert nach mehr, aber es kommt nichts. Gleichzeitig ist es aber auch lustig (wie bitte schön "mäht [man] verzweifelt um [sich]"?, wir haben zwar versucht es nachzustellen, allerdings kann es wohl kaum so gemeint sein wie wir es interpretiert haben :) ) und es ist auch traurig, da es um (Kinds)Verlust, Trauer aber auch Eifersucht und das Aufgeben geht. Obwohl es von der Sprache einfach verständlich ist, würde ich es erst für Jugendliche ab 12 Jahren empfehlen. (JB11)
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