Text-Inhalt: Dieses Buch handelt von einer
Katze die immer „neue“ Aufgaben hat. Erstmal (nur zum Beispiel) sitzt sie mit
einer Eule auf einem Ast, was eigentlich nicht schlimm ist, aber trotzdem stört
es die Katze. Es kommt immer wieder zu kleineren Streitereien zwischen der
Katze und anderen Tieren und die Katze überlegt, was wohl die anderen Tiere denken und fühlen könnten. Nur um die Menschen geht es hier nicht.
Einschätzung: Das Buch ist zwar gut gestaltet
und gemacht, ich finde allerdings, dass es
nicht, wie 3sat es sagt, für "Philosophen jeden Alters" gemacht ist.
(SF8)
Sonntag, 17. November 2013
Dienstag, 12. November 2013
Angela Mohr: Vergiss nicht, dass du tot bist (Arena 2013)
Text-Inhalt: Endlich hat Sabina ein neues Herz bekommen und damit eine Chance weiter zu leben. Nun erst kann sie machen, was alle anderen Teenager auch machen können. Feiern, wieder in die Schule gehen, Sport machen, Tanzen. Sie ist glücklich darüber. Doch etwas ist merkwürdig. früher mochte sie gerne Himbeertorte und jetzt isst sie nur noch Schokokuchen. Und sie hat angefangen, sich nachts zu beißen. Warum sie das macht, weiß sie nicht, es passiert einfach so. Als ihr Körper das Herz dann abstößt, passiert etwas seltsames: Sie könnte schwören, dass bei ihr im Krankenhaus mitten in der Nacht noch jemand war. Und die Ärzte sagen, dass ihr Infusionsschlauch in der Nacht herausgerutscht sein muss. Sabina merkt: Hier stimmt etwas nicht und jemand verfolgt sie. Hat das vielleicht etwas mit Adrian zu tun, dem geheimnisvollen Jungen, den sie auf dem Bahnhof kennengelernt hat? Oder doch eher mit David?
Einschätzung: Ein sehr spannender Thriller über Organspende, den Umgang mit dem eigenen Sterben sowie Schuldgefühlen. Das Ende ist zwar nicht voraussehbar, aber dennoch nicht wirklich überraschend. Trotzdem ist es sehr spannend und fesselnd geschrieben und die Autorin beschäftigt den Leser auch mit der Frage, ob Organspende wirklich ethisch richtig ist oder doch einfach nur Mord. Um die erste Liebe geht es zwar auch, aber nur am Rande. Viel wichtiger ist hier der Überlebensdurst eines jungen Mädchens, dass nicht aufgibt, obwohl die Chancen schlecht stehen. Absolut zu empfehlen ab 14 Jahren (JB12)
Einschätzung: Ein sehr spannender Thriller über Organspende, den Umgang mit dem eigenen Sterben sowie Schuldgefühlen. Das Ende ist zwar nicht voraussehbar, aber dennoch nicht wirklich überraschend. Trotzdem ist es sehr spannend und fesselnd geschrieben und die Autorin beschäftigt den Leser auch mit der Frage, ob Organspende wirklich ethisch richtig ist oder doch einfach nur Mord. Um die erste Liebe geht es zwar auch, aber nur am Rande. Viel wichtiger ist hier der Überlebensdurst eines jungen Mädchens, dass nicht aufgibt, obwohl die Chancen schlecht stehen. Absolut zu empfehlen ab 14 Jahren (JB12)
Sonntag, 10. November 2013
Arne Svingen: Mit eigenen Augen (Sauerländer 2013)
1) Text-Inhalt: Jim ist auf dem Weg, ein richtiger Popstar zu werden. Er gibt Konzerte überall in Europa und immer sind die Hallen voll, liegen ihm die Mädchen zu Füßen. Doch das alles kostet ihn auch ganz viel Kraft, und er versucht, die Leere, die sich in seinem Leben breit macht, zu betäuben. Dann nimmt ein Mädchen als es bei ihm ist allerdings eine Überdosis, und Jim zieht sich zurück, um erst einmal mit der ganzen Sache fertig zu werden. Am Strand trifft er dann ein Mädchen, dass ihn nicht erkennt und auch kein Autogramm von ihm möchte. Sie heißt Lise und ist blind. Die beiden verstehen sich mit der Zeit sehr gut, aber Jim hat Lise immer noch nicht gesagt, dass er ein berühmter Sänger ist. Und seine Fans warten schon, er muss wieder auftreten, um seine Karriere nicht zu gefährden. Was wird passieren, wenn Lise herausfindet, dass er, der einfache Junge Jim, eigentlich ein berühmter Sänger ist?
Einschätzung: ein Buch über die Wichtigkeit, anderen die Wahrheit zu sagen, aber auch das zu tun, was man liebt. Die Geschichte an sich ist nicht neu, allerdings verleiht die blinde Lise ihr Tiefe und sorgt dafür, dass sowohl Jim als auch der Leser einen neuen Blick auf die Welt bekommen. Leider hat mir das Buch nicht gefallen, denn ich finde, dass die Gesichter der Figuren zu hart gezeichnet sind und die manchmal hervorkommenden abstrakten Figuren sind auhc mehr störend als dass sie mich zum Denken angeregt hätten. Einige Zeichnungen sind definitiv nicht für Kinder geeignet und es hat mich auch gestört, dass die Textverteilung immer so ungleich war; manchmal waren es nur Satzfetzen, dann wieder eine ganze Seite Text.
Insgesamt ist zu sagen, dass ich dieses Buch nicht gerne gelesen habe und auch nicht weiterempfehlen würde. (JB12)
2)Das Bilderbuch „Mit eigenen Augen“ von Arne Svingen und Christoffer Grav erzählt die Geschichte einer großen Liebe.
Text-Inhalt: Ein populärer Musiker, dem sein Leben zu trostlos, zu langweilig und zu gestellt ist. Als am Strand ein hübsches Mädchen an ihm vorbeiläuft, ohne ihn um ein Autogramm zu bitten, fragt er sie nach einem Date, jedoch unter einem falschen Namen. Als sie doch erfährt, wer er ist, ist sie sauer und verlässt ihn. Doch auch sie hat nicht in allen Punkten die Wahrheit gesagt.
Einschätzung: Ein Bilderbuch für Ältere. Ich empfehle es ab 14 Jahren. (TH10)
Einschätzung: ein Buch über die Wichtigkeit, anderen die Wahrheit zu sagen, aber auch das zu tun, was man liebt. Die Geschichte an sich ist nicht neu, allerdings verleiht die blinde Lise ihr Tiefe und sorgt dafür, dass sowohl Jim als auch der Leser einen neuen Blick auf die Welt bekommen. Leider hat mir das Buch nicht gefallen, denn ich finde, dass die Gesichter der Figuren zu hart gezeichnet sind und die manchmal hervorkommenden abstrakten Figuren sind auhc mehr störend als dass sie mich zum Denken angeregt hätten. Einige Zeichnungen sind definitiv nicht für Kinder geeignet und es hat mich auch gestört, dass die Textverteilung immer so ungleich war; manchmal waren es nur Satzfetzen, dann wieder eine ganze Seite Text.
Insgesamt ist zu sagen, dass ich dieses Buch nicht gerne gelesen habe und auch nicht weiterempfehlen würde. (JB12)
2)Das Bilderbuch „Mit eigenen Augen“ von Arne Svingen und Christoffer Grav erzählt die Geschichte einer großen Liebe.
Text-Inhalt: Ein populärer Musiker, dem sein Leben zu trostlos, zu langweilig und zu gestellt ist. Als am Strand ein hübsches Mädchen an ihm vorbeiläuft, ohne ihn um ein Autogramm zu bitten, fragt er sie nach einem Date, jedoch unter einem falschen Namen. Als sie doch erfährt, wer er ist, ist sie sauer und verlässt ihn. Doch auch sie hat nicht in allen Punkten die Wahrheit gesagt.
Einschätzung: Ein Bilderbuch für Ältere. Ich empfehle es ab 14 Jahren. (TH10)
Freitag, 8. November 2013
Wulf Dorn: Mein böses Herz (cbt 2012)
Text-Inhalt: Doro erinnert sich nicht an letzte Nacht.
Nicht weiter schlimm, bis sie ihren anderthalbjährigen Bruder vorfindet - tot.
Ihr Leben verändert sich schlagartig: aus der friedvollen, enthusiastischen
Halbitalienerin wird ein halluzinierender Freak. Ihre Mutter verfällt in
Depressionen und kurz darauf verlässt der Vater die Familie. Doro zieht aufs
Land, sie ist stabil und dort soll es ihr definitiv besser gehen. Sogar der
Therapeut wohnt nebenan. Und dessen Sohn! Ein hübscher und total netter Junge.
Doch das soll sich schlagartig wieder ändern. Gleich in der zweiten Nacht
stürmt es sehr stark und die Tür der Gartenlaube hämmert wie wild. Sie kann nicht
schlafen. Sie beschließt einfach in den Garten zu gehen und sie zu schließen.
Doch dort sieht sie auf einmal Kevin. Der Junge, der am Tag ihrer Ankunft in
seinem VW-Bus Selbstmord begangen hat. Mit den wenigen Worten: "Der Teufel ist
hinter mir her" und "Hol Hilfe!" bestellt sie den Krankenwagen. Aber Kevin ist
weg. Auf einmal ist sie wieder für alle ein Freak, doch dabei hat sie ihn doch
wirklich gesehen, oder etwa nicht? Keiner will ihr so Recht glauben, doch sie
gibt nicht auf. Sie zieht es durch und wird es allen noch beweisen. Ihr werdet
sehen.
Einschätzung: Ich hab nichts auszusetzen an diesem Buch!
Spannend und genau der richtige Thriller für "schwache" Menschen wie mich.
Außerdem ist die Wortwahl sehr schön gewählt. Es gefällt mir richtig, richtig
supergut! (ab 14 Jahren). (CB9)
Donnerstag, 7. November 2013
Johanna Lindbäck: Gut.Besser.Das Beste auf der Welt (Beltz&Gelberg 2013)
Text-Inhalt: Sara kommt gerade vom Austauschjahr in London
wieder, allerdings mit gemischten Gefühlen. Abgesehen von ihrer Familie gibt es
dort noch ihre Freunde, die auf sie warten. Und Mattias und Bella, die
Zwillinge. Vor dem Jahr in London, waren Mattias und Sara zusammen und Mattias war Saras erste
große Liebe. Doch für Sara war es bald schon vorbei, sie war nicht mehr
verliebt und machte Schluss. Bella, zugleich Saras beste Freundin, wandte sich
ebenfalls ab. Und jetzt? Nach einem Jahr? Wie wird es jetzt wohl sein? Er
ignoriert sie jetzt bei jeder Begegnung und lässt sie unheimlich leiden. Sie wollte das so nicht! Doch irgendwann lernt
sie diesen Adidas-Typen näher kennen. Sie gehen zusammen zum
Jiu-Jitsu-Training. Adrian heißt er. Und wie sieht es jetzt aus? Doch lieber
Mattias? Oder besser Adrian? Wer weiß?
Einschätzung: Ein total kitschiges Buch, was jetzt nicht
unbedingt etwas Schlechtes heißen muss. Das Cover und der Titel beziehungsweise
auch der Klappentext bescherten mir bevor ich es las falsche Eindrücke. Das
sollte man lieber ignorieren und einfach drauflos lesen! Ich kann jetzt nicht
behaupten, dass es eines der tollsten Bücher ist, die ich je gelesen hab, aber
schlecht finden tu ich’s auf einen Fall! (ab 14 Jahren). (CB9)
Mittwoch, 6. November 2013
Lauren St. John: One Dollar Horse (Freies Geistesleben 2013)
Text-Inhalt:
Es geht um die 15-jährige Casey, die einen großen Traum hat: einmal bei dem
berühmtesten Vielseitigkeitsturnier in Badminton starten. Doch dieser Traum ist
fast irrsinnig, denn sie hat weder ein Pferd, was bei diesem Turnier starten
darf, noch die reiterliche Erfahrung. Jedoch glaubte sie fest daran. Als sie
eines Nachmittags mit ihrem Vater durch London läuft, bricht ein abgemagertes,
zerzaustes Pferd, gefolgt von zwei Männern, aus einer Abdeckerei aus. Casey ist
schockiert von dem Anblick des Pferdes und versucht ihm zu helfen. Als sie
ihren Vater und die beiden Männer dazu überredet, das Pferd an sie zu
verkaufen, bezahlt Caseys Vater mit dem, was er gerade in seinen Taschen
findet: einem US-Dollar. Casey nimmt ihr Pferd mit zu dem Reiterhof, wo sie
bisher immer geholfen und geritten ist. Die Besitzerin von dem Reiterhof ist
nicht begeistert, als Casey mit ihrem Pferd dort ankommt, aber mit mehreren
Jobs schafft es Casey, das Pferd finanziell zu unterhalten und gleichzeitig
noch Reitunterricht zu nehmen. Sie wird gut - so gut, dass andere auf sie
neidisch werden, und ihr das Pferd wegnehmen wollen. Wird sie es doch noch
schaffen?
Einschätzung:
Das Buch ist absolut super. Für alle Pferdefans unbedingt zu empfehlen. Es ist
durchgehend spannend und man kann es nicht mehr aus der Hand legen. Es ist gut
übersetzt, es gibt keine Missverständnisse oder Unklarheiten und es hat ein
Ende, welches man nicht voraussehen kann. Ich bin sehr begeistert von diesem
Buch. (LW8)
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