Tschick (Andrej Tschichatschow) ist neu in Maik Klingenbergs Klasse. Am Anfang hat man viel über ihn geredet. Irgendwie war er anders als die anderen. Wie man später sieht, kommt er auch nicht aus so guten Verhältnissen und hat es aber trotzdem aufs Gymnasium geschafft. Maik geht es auch nicht viel besser, denn seine Mutter und sein Vater sind keine Vorzeigebilder in Sachen Eltern. Deswegen könnte er sich doch auch mit tschick anfreunden, oder?
Ich fand das Buch ok. Am Anfang war es etwas langsam, bis man in die eigentliche Geschichte herein kam. Dann wurde alles etwas besser. Man verstand die Texte besser und auch das Buch war gut.
Aber ich finde es gibt bessere, aber auch schlechtere Bücher. Man muss es selbst ausprobieren, wie einem das Buch gefällt. (IH7)
(Dieses Buch ist in unserer Bibliothek vorhanden.)
Stichwörter: Freundschaft, Jugendliche, leben in schlechten Verhältnissen