Einschätzung: Ich finde das Buch total gut. Auf der einen Seite ist es lustig, auf der anderen Seite total romantisch. Das Buch ist aus mehreren Sichten geschrieben, was man aber schnell merkt weil die Namen über dem Kapitel stehen. Ich empfehle es Mädchen weiter, weil es eine Liebesgeschichte ist. Mir hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen. (JK8)
Donnerstag, 24. Oktober 2013
Stacy Kramer, Valerie Thomas: Stupid crazy love story (Arena 2013)
Text-Inhalt: Kylie Flores steht
kurz vor ihrem Highschoolabschluss. Als eine Lehrerin noch eine letzte
Hausaufgabe aufgibt, muss Kylie, die Musterschülerin, die natürlich auch noch machen. Nur
leider mit Max Langston, der überhaupt keine Lust darauf hat, diese Hausaufgabe
noch zu machen. Schließlich treffen sie sich doch und Kylies Laptop wird
geklaut. Kylie und Max verfolgen die Diebe und landen in Mexiko...
Einschätzung: Ich finde das Buch total gut. Auf der einen Seite ist es lustig, auf der anderen Seite total romantisch. Das Buch ist aus mehreren Sichten geschrieben, was man aber schnell merkt weil die Namen über dem Kapitel stehen. Ich empfehle es Mädchen weiter, weil es eine Liebesgeschichte ist. Mir hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen. (JK8)
Einschätzung: Ich finde das Buch total gut. Auf der einen Seite ist es lustig, auf der anderen Seite total romantisch. Das Buch ist aus mehreren Sichten geschrieben, was man aber schnell merkt weil die Namen über dem Kapitel stehen. Ich empfehle es Mädchen weiter, weil es eine Liebesgeschichte ist. Mir hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen. (JK8)
Samstag, 19. Oktober 2013
Robin Wassermann: Das Buch aus Blut und Schatten (Arena 2013)
Der Thriller „Das Buch aus Blut und Schatten“ erzählt die fantastische Geschichte von Nora und in früherer Zeit von Elizabeth Jane Weston.
Nora hat früh ihren Bruder Andy verloren, seitdem sind ihre Eltern zu nichts mehr zu gebrauchen. Allerdings hat sie von ihrem Vater davor schon sehr gut Latein gelernt. Und dank dieser Kenntnisse und der ganzen Preise, die sie in den Schulwettbewerben bekommen hat, wurde ihr von einer Eliteschule ein Stipendium gegeben, auch wenn sie sich diese eigentlich nicht leisten könnte.
Für Geschichte braucht sie nun ein Praktikum, deshalb übersetzt sie für einen Professor der Uni, der sich mit dem Voynich-Manuskript beschäftigt, die Briefe einer gewissen Elizabeth Jane Weston an ihren Bruder. Doch dann wird zuerst ihr Professor überfallen und später ihr Freund Chris, der auch für den Professor arbeitet, brutal ermordet. Nach dem Mord ist alles ganz anderes. Chris‘ Freundin und Noras beste Freundin Ariadne muss in eine Irrenansalt und als sie wieder herauskommt, kann sie sich an nichts mehr von der Mordnacht erinnern. Noras Freund Max ist seit der Nacht verschwunden und die Polizei hält ihn für den Mörder.
Max schickt ihr eine verschlüsselte Nachricht und mit Hilfe von Eli, Chris‘ Cousins und Ariadne folgt sie ihm nach Prag. Dort beginnt eine Schnitzeljagd durch Prag, bei welcher sie zwischen die Fronten gerät, von denen die das Lumen Dei bauen wollen und von denen, die wollen, dass das Lumen Dei nie gebaut wird. Weiterhin sind wohl nicht alle ihre Vertrauten die, die sie zu sein vorgeben.
Eines der besten Bücher, das ich je gelesen habe und ich hoffe, es werden mehr Bücher dieser Art geschrieben. Auf jeder Seite ist eine neue interessante Wendung zu lesen, man wird ständig überrascht und kann versuchen die Rätsel vor den Protagonisten zu lösen, damit ist allerdings nicht gesagt, dass man es immer schafft. Empfehlen würde ich es wegen der brutalen Mordszene allerdings erst ab 16 Jahren. (TH10)
Nora hat früh ihren Bruder Andy verloren, seitdem sind ihre Eltern zu nichts mehr zu gebrauchen. Allerdings hat sie von ihrem Vater davor schon sehr gut Latein gelernt. Und dank dieser Kenntnisse und der ganzen Preise, die sie in den Schulwettbewerben bekommen hat, wurde ihr von einer Eliteschule ein Stipendium gegeben, auch wenn sie sich diese eigentlich nicht leisten könnte.
Für Geschichte braucht sie nun ein Praktikum, deshalb übersetzt sie für einen Professor der Uni, der sich mit dem Voynich-Manuskript beschäftigt, die Briefe einer gewissen Elizabeth Jane Weston an ihren Bruder. Doch dann wird zuerst ihr Professor überfallen und später ihr Freund Chris, der auch für den Professor arbeitet, brutal ermordet. Nach dem Mord ist alles ganz anderes. Chris‘ Freundin und Noras beste Freundin Ariadne muss in eine Irrenansalt und als sie wieder herauskommt, kann sie sich an nichts mehr von der Mordnacht erinnern. Noras Freund Max ist seit der Nacht verschwunden und die Polizei hält ihn für den Mörder.
Max schickt ihr eine verschlüsselte Nachricht und mit Hilfe von Eli, Chris‘ Cousins und Ariadne folgt sie ihm nach Prag. Dort beginnt eine Schnitzeljagd durch Prag, bei welcher sie zwischen die Fronten gerät, von denen die das Lumen Dei bauen wollen und von denen, die wollen, dass das Lumen Dei nie gebaut wird. Weiterhin sind wohl nicht alle ihre Vertrauten die, die sie zu sein vorgeben.
Eines der besten Bücher, das ich je gelesen habe und ich hoffe, es werden mehr Bücher dieser Art geschrieben. Auf jeder Seite ist eine neue interessante Wendung zu lesen, man wird ständig überrascht und kann versuchen die Rätsel vor den Protagonisten zu lösen, damit ist allerdings nicht gesagt, dass man es immer schafft. Empfehlen würde ich es wegen der brutalen Mordszene allerdings erst ab 16 Jahren. (TH10)
Caroline Lawrence: Flucht vor den Desperados (bloomoon 2013)
Flucht vor den Desperados ist ein spannendes Buch, dass das
sehr gefährliche aber auch lehrreiche
Leben eines 12-jährigen Jungen im Wilden Westen der USA
beschreibt.
An seinem 12.
Geburtstag passiert für P.K. Pinkerton das Unbeschreibliche: Zurück von der Schule
sieht er seine Stiefeltern tot auf dem Boden liegen. Ene Bande
Desperados sucht nach einem Brief, der P.K eine Million einbringen könnte.
Aus Angst vor den Desperados kommt P.K. in eine Stadt nahmens Virgina City, deren
Straßen nach dem ABC benannt sind. In Virgina City lernt er neue “Freunde“
kennen, die letztendlich seinen Bief klauen wollen, und liefert sich eine spannende
Verfolgungsjagd mit den Desperados. Wird P.K. den Verfolgern entkommen und was
steht eigentlich in dem Brief?
Das Buch ist spannend geschrieben. Mir hat es gut gefallen,
weil man es einfach verstehen und flüssig lesen konnte.Altersangabe: ab 10 Jahre. (DB6)
Montag, 14. Oktober 2013
Isabel Abedi: Lucian (Arena 2012)
Text-Inhalt: Er ist geheimnisvoll. Er raubt ihr den
Verstand. Definitiv. Denn eins ist sicher: sie wissen beide nicht, wer er ist,
aber wenn sie bei einander sind, geht es ihnen gut.
Rebecca ist sechzehn und wohnt in Hamburg. Mit ihrer Mutter versteht sie sich super (diese ist Psychotherapeutin und lesbisch) und auch mit Spatz, ihrer Zweitmutter, kommt sie gut zu Recht. Mit dem Vater, der nach Amerika zog, bleibt sie ebenfalls in Verbindung. Bis zu dem Tag, als sich mit einem Schlag alles ändert: Es ist Mittwochabends und die drei Mädels sortieren alte Dinge für den Flohmarkt aus. Plötzlich spürt Rebecca einen leichten Riss in ihrer Brust. Sie beschließt, sich erst mal hinzulegen, denn morgen ist Schule und es ist schon spät. Doch sie träumt, dass sie stirbt und wacht dann schweißgebadet in der Nacht auf, wo ihre Mutter schon neben ihrem Bett sitzt, um sie zu beruhigen. Ahnungslos macht sie ihr Fenster auf, damit sie etwas kalte Luft bekommt, um herunterzufahren. Da sieht sie diesen Jungen, unter der Straßenlaterne. Kann es sein, dass er sie genau anschaut? Nein, wahrscheinlich nicht. Aber plötzlich spürt sie diesen Riss nicht mehr. Sie fühlt sich auf einmal so wohl. In der folgenden Zeit begegnen sie sich ziemlich oft und nur dann fühlen sie sich nicht mehr so leer. Doch Rebecca will wissen, wer dieser Junge ist und glaubt ihm nicht, dass er es genauso wenig weiß. Er weiß nur, dass er immer von ihr träumt. Als nach einer Zeit heraus kommt, dass Lucian bei Rebeccas Mutter Janne in Therapie ist, wendet sich alles. Janne verwandelt sich in einen Tyrann, sie nennt Lucian einen Stalker und will ihre Tochter unbedingt schützen. Eines Nachts steht Lucian vor ihrer Tür und möchte mit Janne reden. Becky ahnt Schlimmes. Zu Recht. Sie wird nach Kalifornien zu ihrem Dad und dessen Freundin Michelle geschickt. Ob das richtig war?
Rebecca ist sechzehn und wohnt in Hamburg. Mit ihrer Mutter versteht sie sich super (diese ist Psychotherapeutin und lesbisch) und auch mit Spatz, ihrer Zweitmutter, kommt sie gut zu Recht. Mit dem Vater, der nach Amerika zog, bleibt sie ebenfalls in Verbindung. Bis zu dem Tag, als sich mit einem Schlag alles ändert: Es ist Mittwochabends und die drei Mädels sortieren alte Dinge für den Flohmarkt aus. Plötzlich spürt Rebecca einen leichten Riss in ihrer Brust. Sie beschließt, sich erst mal hinzulegen, denn morgen ist Schule und es ist schon spät. Doch sie träumt, dass sie stirbt und wacht dann schweißgebadet in der Nacht auf, wo ihre Mutter schon neben ihrem Bett sitzt, um sie zu beruhigen. Ahnungslos macht sie ihr Fenster auf, damit sie etwas kalte Luft bekommt, um herunterzufahren. Da sieht sie diesen Jungen, unter der Straßenlaterne. Kann es sein, dass er sie genau anschaut? Nein, wahrscheinlich nicht. Aber plötzlich spürt sie diesen Riss nicht mehr. Sie fühlt sich auf einmal so wohl. In der folgenden Zeit begegnen sie sich ziemlich oft und nur dann fühlen sie sich nicht mehr so leer. Doch Rebecca will wissen, wer dieser Junge ist und glaubt ihm nicht, dass er es genauso wenig weiß. Er weiß nur, dass er immer von ihr träumt. Als nach einer Zeit heraus kommt, dass Lucian bei Rebeccas Mutter Janne in Therapie ist, wendet sich alles. Janne verwandelt sich in einen Tyrann, sie nennt Lucian einen Stalker und will ihre Tochter unbedingt schützen. Eines Nachts steht Lucian vor ihrer Tür und möchte mit Janne reden. Becky ahnt Schlimmes. Zu Recht. Sie wird nach Kalifornien zu ihrem Dad und dessen Freundin Michelle geschickt. Ob das richtig war?
Einschätzung: Eine herzzerreißende Liebesgeschichte, die
nicht zu kitschig, aber auch nicht zu kalt geschrieben wurde. Man möchte von
Anfang bis Ende herausfinden, was es mit Lucian auf sich hat und ob und wie sie
wieder zusammen finden. Denn letztendlich steckt Lucian in Hamburg und Rebecca
in Amerika fest. Dadurch, dass es den größten Teil in Hamburg spielt, ist das
Flair auch wunderschön. Ich hab an diesem Buch nichts zu meckern. Es ist ein
verzaubernder Roman und auch die Altersangabe (16 Jahre) ist genau
richtig. (CB10)
Mittwoch, 9. Oktober 2013
Alex Epstein: Morgans Erwachen (Urachhaus 2013)
Text-Inhalt: Anna lebt im frühmittelalterlichen Britannien als Tochter eines Herzogs. Doch ihr wohlbehütetes Leben ändert sich drastisch, als Uther Pendragon ihren Vater umbringt und Anna fliehen muss. Sie flieht nach Irland zu einer ihrer Cousinen, wird dort aber, als das Dorf überfallen wird, versklavt und auf ein Inseldorf mitgenommen. Hier muss sie einer Kräuterfrau zur Hand gehen, von der sie einiges Wissen lernen kann. Anna, die jetzt Morgan heißt, lernt auch, wie sie die Kräfte der Erde für sich einsetzen kann. Eines Tages kommt ein Christ in das Dorf, um den christlichen Glauben zu verbreiten. Anna fühlt, dass ihre Chance zur Flucht gekommen ist. Denn sie will ncihts mehr, als zurück nach Britannien zu fliehen um Uther zu töten und ihren Vater zu rächen.
Einschätzung: Das Buch ist eine wirklich schön erzählte Geschichte mit gutem Spannungsbogen. Es hat mir gut gefallen, dass Morgan sich immer durchboxen musste und dass sie in der Gefangenschaft alles selber lernen musste. Auch hier geht es wieder um die Radikalität des Glaubens, aber auch um andere Kräfte, die nicht alle erklärbar sind. Für alle, die "Die Nebel von Avalon" gelesen haben ist dieses Buch auf jeden Fall empfehlenswert, ich würde es aber auch einfach so (ab 13 Jahren) empfehlen, weil es eine wirklich schöne Geschichte ist. (JB12)
Einschätzung: Das Buch ist eine wirklich schön erzählte Geschichte mit gutem Spannungsbogen. Es hat mir gut gefallen, dass Morgan sich immer durchboxen musste und dass sie in der Gefangenschaft alles selber lernen musste. Auch hier geht es wieder um die Radikalität des Glaubens, aber auch um andere Kräfte, die nicht alle erklärbar sind. Für alle, die "Die Nebel von Avalon" gelesen haben ist dieses Buch auf jeden Fall empfehlenswert, ich würde es aber auch einfach so (ab 13 Jahren) empfehlen, weil es eine wirklich schöne Geschichte ist. (JB12)
Dienstag, 8. Oktober 2013
Knut Krüger: Unerhrlich währt am längsten (cbj 2013)
Das Buch erzählt die Lösung des ersten Kriminalfalles, den das Team Kommisar Ohlsen, sein Sohn und dessen neue Klassenkameradin Franziska lösen müssen. Sicherlich lehnt sich die Buchidee an die vielen Skandinavienkrimis an, die derzeit überall auf dem Markt sind. Die Haupthelden sind sympathisch, es passieren genügend eigenartige Dinge. Gut ist, dass im Buchdeckel die Karte Oslos abgedruckt ist. So kann der Leser sich immer genau vor Augen führen, wo was abläuft. Man erfährt außerdem Eigenheiten des norwegischen Alltags.
Ich bin nun ein ausgesprochener Krimi-Fan. Und deshalb vielleicht schien mir die Geschichte als sehr durchschaubar und wenig spannungsreich. Kinder haben zudem oft ein untrügliches Gespür für Ehrlichkeit und aufgesetztes Verhalten. So wundert es nicht, dass die 12jährigen Kinder in der Geschichte sofort eine „heiße“ Spur vermuten. Die Erwachsenen kommen demgegenüber meist „schlecht“ weg in dem Buch, werden als dümmlich oder naiv beschrieben und machen alle nur erdenklichen Fehler. Außerdem würde ich dem Buch Abzüge geben, weil es „tote“ Motive gibt (was wird z.B. aus Franziskas Abneigung der Stadt gegenüber? - nie wiedererwähnt), weil die Personen sich nicht entwickeln und weil mir die Nähe zu den ???-Büchern zu groß ist. Ich denke, 7-jährige würden das Buch vielleicht spannend finden. Aber als Jugendbuch halte ich es nicht für geeignet. (UP13)
Stichworte: Oslo, Norwegen, Krimi, Umzug
Ich bin nun ein ausgesprochener Krimi-Fan. Und deshalb vielleicht schien mir die Geschichte als sehr durchschaubar und wenig spannungsreich. Kinder haben zudem oft ein untrügliches Gespür für Ehrlichkeit und aufgesetztes Verhalten. So wundert es nicht, dass die 12jährigen Kinder in der Geschichte sofort eine „heiße“ Spur vermuten. Die Erwachsenen kommen demgegenüber meist „schlecht“ weg in dem Buch, werden als dümmlich oder naiv beschrieben und machen alle nur erdenklichen Fehler. Außerdem würde ich dem Buch Abzüge geben, weil es „tote“ Motive gibt (was wird z.B. aus Franziskas Abneigung der Stadt gegenüber? - nie wiedererwähnt), weil die Personen sich nicht entwickeln und weil mir die Nähe zu den ???-Büchern zu groß ist. Ich denke, 7-jährige würden das Buch vielleicht spannend finden. Aber als Jugendbuch halte ich es nicht für geeignet. (UP13)
Stichworte: Oslo, Norwegen, Krimi, Umzug
Emmy Abrahamson: Widerspruch zwecklos oder wie man eine polnische Mutter überlebt (Hanser 2013)
Für alle, die entfernt oder näher mit Migration zu tun haben oder sich dafür interessieren, ist dieses Buch ein unbedingtes Muss. Und noch mehr für die, die jemals in einem Land mit slawischer Sprache waren oder Leute kennen, die aus einem solchen kommen. Das Buch ist aber auch dann zu lesen, wenn man einfach nur Spaß haben will und Slapsticks liebt. Aus diesem Buch würde ich sofort einen Film machen wollen.
Worum geht es? Alicja ist ein 16-jähriges Mädchen, das in Schweden lebt, deren Mutter aber aus Polen kommt. Und so ist sie hin- und hergerissen zwischen zwei Kulturen. Es kommt zu unglaublich komischen Konstellationen und hitzig ablaufenden Szenen. Die Ereignisse jagen einander, Alicja manövriert sich in immer ausweglosere Situationen, weil sie es allen recht machen und immer das Schlimmste verhindern will. Das Erzähltempo ist schnell, die Ereignisse, die beschrieben werden, kann man sich nicht mal im Traum ausdenken. Und die ganze Zeit wünscht man sich mit Alicja einfach mal eine Pause oder ein bisschen „Normalität“ – was immer sie sich darunter auch vorstellt.
Ich habe sehr viel gelacht, als ich das Buch las. Vor allem, weil die Situationen und Verhaltensweisen mir, die ich mit polnisch/russischem Leben ein wenig vertraut bin, so typisch erscheinen. Ob nun Schweden oder Deutschland, ist dabei völlig egal, wichtig ist, dass Migration eben meist auch heißt, die eigene Kultur um jeden Preis bewahren zu wollen. Und das gelingt in Alicjas Geschichte auf jeden Fall und trotz allem. Für Mädchen und auch Jungen ab 13 Jahren. (UP13)
Stichwörter: Schweden, Polen, Feste, Feiern, Freundinnen, Erste Liebe, Schwarzmarkt, Komik, Migration
Worum geht es? Alicja ist ein 16-jähriges Mädchen, das in Schweden lebt, deren Mutter aber aus Polen kommt. Und so ist sie hin- und hergerissen zwischen zwei Kulturen. Es kommt zu unglaublich komischen Konstellationen und hitzig ablaufenden Szenen. Die Ereignisse jagen einander, Alicja manövriert sich in immer ausweglosere Situationen, weil sie es allen recht machen und immer das Schlimmste verhindern will. Das Erzähltempo ist schnell, die Ereignisse, die beschrieben werden, kann man sich nicht mal im Traum ausdenken. Und die ganze Zeit wünscht man sich mit Alicja einfach mal eine Pause oder ein bisschen „Normalität“ – was immer sie sich darunter auch vorstellt.
Ich habe sehr viel gelacht, als ich das Buch las. Vor allem, weil die Situationen und Verhaltensweisen mir, die ich mit polnisch/russischem Leben ein wenig vertraut bin, so typisch erscheinen. Ob nun Schweden oder Deutschland, ist dabei völlig egal, wichtig ist, dass Migration eben meist auch heißt, die eigene Kultur um jeden Preis bewahren zu wollen. Und das gelingt in Alicjas Geschichte auf jeden Fall und trotz allem. Für Mädchen und auch Jungen ab 13 Jahren. (UP13)
Stichwörter: Schweden, Polen, Feste, Feiern, Freundinnen, Erste Liebe, Schwarzmarkt, Komik, Migration
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